Gästebuch


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11 Eintragungen

  1. Monika Helm

    Lieber Jörg, liebe Restroom-Singers,
    wie gerne schaue ich mir Eure Seite an und denke an die schönen Stunden, in denen Ihr uns im Haus Victoria und in der Lutherkirche mit Euren Liedern verwöhnt habt.
    Es wird Zeit, dass Ihr wieder einmal Insel-Luft schnuppert!!!
    Liebe Grüße,auch an Eure tollen Ehefrauen, von Borkum sendet
    Monika Helm aus dem Haus Victoria

  2. Bernd Runge

    Hallo liebe Restroomfreunde,
    das letzte Wochenende bei euch in Duisburg war echt super. Angefangen vom Empfang in der Herberge, über
    die Führung am Nachmittag und dem gemütlichen Abend in der Veltinsbrauerrei hat alles sehr gut gepasst.
    Der Sonntag wurde dann zum Höhepunkt gestaltet. Herzlichen Dank an den Kollegen, der uns bei der Stadtrundfahrt eure Heimatstadt Duisburg so toll und kompetent näher gebracht hat. Die kurzen kleinen Wandereinlagen in den Naherholungsbereichen, waren trotz der kalten Witterung, eine schöne Bereicherung der Tour. Dann folgte der Höhepunkt, unser gemeinsames Konzert in Meidereich! Alles war von vorn bis hinten
    ganz toll durchorganisiert. Vom ersten Augenblick, als wir das Gemeindezentrum betreten haben, waren wir stets gut umsorgt. Angefangen vom Garderobenraum über Snacks, Getränke und Kuchen, ihr habt uns rundum verwöhnt. Deshalb gilt unser besonderer Dank auch an die vielen Helferinnen im Hintergrund. Die lockere Atmosphäre im Konzertsaal, die perfekt bediente Tontechnik, selbst eure kleinen Worte des Zuspruchs und der Anerkennung, haben uns den Druck und die Anspannung vorm Konzert genommen. Das Ergebnis war ein tolles Konzerterlebnis und glückliche zum Teil zu Tränen gerührte Zuschauer! Danke, liebe Restroomsingers für diese unvergessenen Stunden bei euch. Möge es uns allen wieder Ansporn für die kommenden Probenarbeit sein!
    Herzlichst, euer Sangesfreund Bernd Runge aus Magdeburg

  3. Rother Peter

    Euer Besuch in Trier, 12.-14. Dezember 2014

    Ein Ereignis der besonderen Art! Ein Beweis für meine schon immer vertretene Meinung: Je kleiner der Chor
    um so größer die Reinheit der Akkorde und so die bessere Harmonie. Voraussetzung, dass die Mitglieder auch singen können und das könnt Ihr! Einfach toll, Euch zu hören.
    Auch wir , der Polizeichor Trier 1981 e. V., sind nicht groß….

    Danke für diese schönen Stunden der Gemeinsamkeit.
    Peter P. Rother/Geschäftsführer
    http://www.polizeichor-trier.de/indexie.php

    • Günter Grundmann

      Hallo Peter,
      das Kompliment können wir nur zurück geben. Unser gemeinsames kleines Konzert mit tollen Solisten, im Anschluss an den Gottesdienst, war ein Ohrenschmaus für alle Zuhörer.

      Lieben Dank dass wir bei Euch sein durften. Die gemeinsamen Stunden mit Euch werden uns nachhaltig in Erinnerung bleiben. Trier ist eine Reise wert.

      Beste Grüße an alle und eine schöne Weihnachtszeit.

      Günter Grundmann

  4. Heike

    Ich war heute auf der Geburtstagsfeier und wollte mich noch einmal recht herzlich für die kurzweilige Unterhaltung bedanken, ihr habt echt tolle Stimmen und man merkt, dass ihr viel Freude bei eurer Darbietung habt.
    Weiterhin viel Spass und morgen viel Erfolg

    • Günter Grundmann

      Lieben Dank für die guten Wünsche!

  5. Hjalmar Kuntz

    Hjalmar Kuntz nach der gemeinsamen Reise mit den Restroom-Singers in Leipzig

    Ode an die Freunde:
    Die „Restroom-Singers“

    Oft hat die Polizei ’nen Hang
    zu stimmungsvollem Chorgesang.
    So freut sich denn auch jede Stadt
    wenn sie ’nen Polizeichor hat.

    Duisburg hat’s hier besonders gut,
    weil sich hier ungemein viel tut.
    Denn beim Gesang der Polizei
    sind auch die Damen mit dabei.

    Die haben einen eignen Chor,
    das kommt vermutlich selten vor.
    Doch singen sie besonders gern
    auch im Verein mit ihren Herrn.

    Noch etwas fällt ganz aus dem Rahmen:
    Die „Restroom-Singers“, merkt den Namen!
    Die sind so gut und so bescheiden,
    dass sie nicht an dem Namen leiden.

    Sie müssen nicht im Restroom büßen,
    die Welt liegt ihnen vor den Füßen.
    Denn viel Talent und schöne Männer
    ergeben ein Event für Kenner!

    Ein Genuss für Aug’ und Ohren,
    selbst stärkste Frauen sind verloren,
    hingerissen von Gefühlen,
    festgekrallt an ihren Stühlen.

    Denn von diesen reinen Klängen,
    den gefühlvollen Gesängen,
    diesen wohlgeformten Tönen
    lässt das Ohr sich gern verwöhnen.

    Man müsst’ jetzt viele Namen nennen,
    doch würde dies den Rahmen sprengen.
    Man müsst’ sie alle hoch gewichten
    beim gewissenhaften Dichten.

    Im Zentrum steht der Uwe Schweifer,
    der mit ungebremstem Eifer
    moderiert und arrangiert,
    nie den Überblick verliert.

    Jörg Ziemer sitzt der Truppe vor,
    ist gleichzeitig erster Tenor.
    Rolf Holz, der Chef vom großen Chor,
    ist hier im Chor zweiter Tenor.

    Uwe Schweifer singt im Chor
    mit Ralf Krause im Tenor.
    Und die strahlenden Tenöre
    sind ja oft ein Glanz der Chöre.

    Dies kann man hier auch ohne Fragen
    von den genannten Herren sagen.
    Auch die Bassisten sind sehr stark,
    die Stimmgewalt geht tief ins Mark.

    Die Herren Niedermeier, Grundmann
    gehören dabei dem Bass Eins an.
    Helmut Schröder und Klaus Hermann,
    wo lebt ein zweiter Bass, der mehr kann?

    Man ahnt der Bässe Urgewalt
    bereits an Klausens Prachtgestalt.
    Da brechen Decken, wackeln Wände,
    und manchem Chorraum droht das Ende.

    Das wichtigste kommt noch zuletzt:
    Die Chorleitung ist stark besetzt
    durch Chordirektor Axel Quast,
    der prächtig zum Ensemble passt!

    Man glaubt’s und hört es immer wieder:
    Nur gute Menschen lieben Lieder.
    Man kann’s auch an sich selber testen:
    Fraglos zählt man dann zu den Besten!

    (Selber singen ist die Krone,
    in meinem Fall geht’s besser ohne.
    Gottlob, muss ich nicht selber singen,
    es würde zum Erbarmen klingen.)

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